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Erfolgreiche Wirtschaftsförderung fortsetzen

Die vergangenen fünf Jahre waren wirtschaftlich erfolgreich. Ich habe die Wirtschaftsförderung zur „Chefsache“ gemacht. Ich weiß als Rechtsanwalt mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsrecht, wie Wirtschaft funktioniert. Mein Wissen konnte ich zum Nutzen und zum Wohle unserer Stadt einsetzen. So konnte ich starke Unternehmen davon überzeugen, sich in Heusenstamm anzusiedeln. Dadurch stiegen unsere Steuererträge aus der Gewerbesteuer um rund 35 %! Es wurden Rekordeinnahmen erwirtschaftet und Überschüsse erzielt. Erstmalig seit Einführung der sog. Doppik konnte ich einen ausgeglichenen Haushaltsplan vorlegen. Die Konsolidierung des Haushalts hatte ich stets im Blick, ohne dabei Leistungen zu kürzen. Ganz im Gegenteil: Das Angebots- und Leistungsspektrum der Stadt Heusenstamm wurde stets erweitert. Zum Beispiel wurde die Vereinsförderung um 20 % aufgestockt. Erforderliche Investitionen wurden ohne Steuererhöhungen durchgeführt. Für unsere Unternehmen war ich stets erreichbar. Während der Coronapandemie habe ich zum Schutz unserer Unternehmen als erste Kommune im Kreis Offenbach Gewerbesteuern zinsfrei gestundet, um Not zu lindern und Liquidität zu erhalten. 

Attraktiver Wirtschaftsstandort

Um erfolgreiche, zukunftsorientierte und nachhaltige Wirtschaftsförderung zu betreiben, reicht es nicht aus, auf Entwicklungen bloß zu reagieren. Man muss agieren, also Entwicklungen frühzeitig erkennen, innovativ sein, Impulse setzen. In unserer globalisierten Welt ändern sich die Rahmenbedingungen ständig und wir müssen sie im Sinne der hier ansässigen Unternehmen nutzen, wenn wir nicht abgehängt werden wollen.
Städte stehen zunehmend untereinander im Wettbewerb um Einwohner, Touristen, Unternehmen, Investoren. Also um Köpfe und Institutionen, die Gelder in die Stadt tragen. Es ist ein Wettbewerb um Steuereinnahmen, um kreative Köpfe, um Arbeitsplätze.
Da ist Fleiß gefragt, den ich erbracht habe.
Die Coronapandemie wird das Wirtschaftsleben nachhaltig verändern. Um die Stadt Heusenstamm zukünftig als attraktiven Wirtschaftsstandort zu präsentieren, ist es dringend geboten, „Highspeed-Internet“ vorweisen zu können. Deshalb möchte ich, im gesamten Stadtgebiet die Glasfaserinfrastruktur mit FTTH ausbauen. Hierzu ist es mir gelungen, ein starkes Unternehmen davon zu überzeugen, 15 Millionen Euro Direktinvestition für den Ausbau des FTTH-Glasfasernetzes für Heusenstamm vorzuhalten. Damit ist die Grundlage für die Zukunft gesetzt. Weiterhin werde ich ein Stadtmarketingkonzept auflegen, um nationale wie internationale Unternehmen von unserer Stadt zu überzeugen.
Der personelle Ausbau der Verwaltungsstruktur im Bereich der Wirtschaftsförderung ist bereits im Gange. Die erfolgreiche Ansiedlungspolitik der letzten Jahre will ich mit einer personell verstärkten Wirtschaftsförderung weiterführen.
Ansässige und ansiedlungswillige Unternehmen haben weiterhin einen direkten Zugang zum Bürgermeister. Die Wirtschaftsgespräche mit den Heusenstammer Unternehmen werde ich fortsetzen. 

Fördermittel

Ich habe erstmalig in der Geschichte der Stadt Heusenstamm dafür gesorgt, dass alle verfügbaren Landes-, Bundes- und Europatöpfe angezapft wurden und die Stadt Heusenstamm in Förderprogramme aufgenommen wurde. Hier habe ich meine juristischen Kenntnisse für unsere Stadt eingesetzt und bürokratische Hürden überwunden, so dass die Stadt Heusenstamm für verschiedene Projekte Fördermittel von mehr asls 20 Millionen Euro erhält. Auch in Zukunft werde ich alle Möglichkeiten für Förderungen ausschöpfen und dafür sorgen, dass wichtige Investitionen nicht aufgeschoben werden. Während meiner Amtszeit wurde die Stadt Heusenstamm Pilotkommune für viele Projekte. Innovationen stehe ich immer offen gegenüber.

Einzelhandel und Nahversorgung

Der Einzelhandelsstandort Heusenstamm ist aufgrund der kleinräumigen Flächen auf der Frankfurter Straße eingeschränkt. Die Klein- und Kleinsformate der Ladenlokale mit Flächen im Mittel kleiner als 50 m² Verkaufsfläche bieten nur ein eingeschränktes Angebot. Die Frankfurter Straße erreicht nur einen Verkaufsflächenanteil von 8 % der Verkaufsflächen im Stadtgebiet. Gleichwohl hat sich weiterer Einzelhandel angesiedelt. Durch die für Ende 2021 geplante Fertigstellung des Baake-Geländes wird der Osten der Stadt besser versorgt werden können. 
Der örtliche Einzelhandel soll gestärkt werden. Hierzu werde ich die im Stadtspaziergang, in den Werkstattgesprächen und auf der Arbeitsebene der Lokalen Partnerschaft (ISEK-Programm) aus der Bürgerschaft genannten Vorschläge gemeinsam mit Gewerbetreibenden, Gewerbeverein und Bürger*innen weiterführen.
Die Ansiedlung eines noch fehlenden Drogeriemarkts ist mein erklärtes Ziel. Leider sind Planungszeiträume in Deutschland sehr lange und es müssen verschiedene Behörden (z.B. Regionalversammlung, Regionalverband, Regierungspräsidium) involviert werden. 
Eine Drogerie könnte in Martinsee oder auf dem Gelände des ehemaligen Brückenbauhofs (Industriestraße) entstehen. Dafür kämpfe ich weiter!
Zulasten der lokalen Wirtschaft hat das Internet den Bereich e-Shopping und damit einhergehend auch den Paketlieferverkehr in den letzten Jahren stark ansteigen lassen. Ich will das Marketing des lokalen Einzelhandels besser unterstützen. Die Tatsache, dass jede Straße von mehreren Paketlieferdiensten befahren wird, steht im Widerspruch zu unseren verkehrspolitischen und umweltpolitischen Zielen. Mit den Mitteln der Digitalisierung kann es uns gelingen, unnötigen Verkehr zu vermindern, Lieferungen auf emissionsfreie Transportmittel zu transferieren und z.B. Abholpunkte in den Neubauvierteln zu schaffen, bei denen Bewohner*innen ihre Lieferungen abholen können. Diese intelligenten City-Logistik-Systeme müssen aber auch der örtlichen Wirtschaft offenstehen. 

Gewerbegebiete

Der Campus Heusenstamm (ehemaliges Postbildungszentrum) wurde bislang als Gewerbestandort genutzt - und als solcher soll er auch künftig grundsätzlich erhalten bleiben. Für den Wirtschaftsstandort Heusenstamm ist das Gelände, das sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof und der Frankfurter Straße befindet, mit seinem gewerblichen Charakter und der idealen Verkehrsanbindung besonders wichtig.
Nachdem kürzlich der Eigentümer des Campus gewechselt hat, bieten sich neue Potenziale. Gemeinsam mit den Vertretern des neuen Eigentümers wird aktuell an der konzeptionellen Zukunftsentwicklung des Campus Heusenstamms gearbeitet.
Ich schlage die Errichtung eines Gründerzentrums für auf Spitzentechnologien spezialisierte Start-Ups, hochwertige Büros mit Nutzungsmix sowie ein Hotel mit Rooftop-Bar vor. Das Gelände eignet sich außerdem gut für die Entwicklung eines Entertainment-Centers für Kinder und Jugendliche (Vorbild: Kinderstadt-Konzept) mit beispielsweise einer Jumping-Anlage sowie eines zusätzlichen kulturellen Angebots für Kinder und Jugendliche, insbesondere eines kleinen Kinos und einer Open-Air-Bühne. Auch eine Teenager-Corner mit selbstverwaltetem Jugendcafé sowie ein Streetball- und Bolzplatz sind vorstellbar. Ferner bietet der Campus ausreichend Platz für die Verlegung des Saals für Vereine und die Errichtung einer neuen Kita anstelle des geplanten Neubaus auf dem Schwimmbadgelände.

Ärzteversorgung

Die medizinische Versorgung außerhalb von Großstädten wird in der Zukunft besondere Bedeutung erlangen, da sich immer weniger Fachärzte niederlassen wollen und bereits bestehende Ärzte in den Ruhestand gehen werden. Die Grundlagen für die Sicherstellung der medizinischen Versorgung in Heusenstamm sind gelegt. Eine Richtlinie wurde beschlossen. Im Nieder-Röder-Weg entsteht ein modernes Gebäude für ein weiteres Ärztezentrum mit verschiedenen Disziplinen.

Abschaffung der Hundesteuer

Die Hundesteuer soll für einen Hund pro Haushalt mit Ausnahme sog. Listenhunde abgeschafft werden. 

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