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Heusenstamm wächst. Das ist die urbane Realität, die wir gestalten müssen. Den Prognosen zufolge wird Heusenstamm bis 2030, also in zehn Jahren, auf dann 23.000 Einwohnerinnen und Einwohner wachsen. Ein Zuzugstopp ist nicht umsetzbar, eine Verminderung der Attraktivität Heusenstamms ist nicht wünschenswert und löst keine Probleme. Ich verstehe das Wachstum unserer Stadt als eine echte Chance, städtisches Zusammenleben nachhaltig, ökologisch und sozial zu gestalten. Die planvolle ganzheitliche Weiterentwicklung im Sinne eines qualitativen Wachstums zur Stärkung von Heusenstamm und Rembrücken als lebenswerte Orte ist mir sehr wichtig. Der Abbau von Barrieren im gesamten Stadtgebiet soll kontinuierlich fortgesetzt werden.

Integriertes Stadtentwicklungskonzept (ISEK)

Die Stadt Heusenstamm wurde im Jahre 2017 dank meines persönlichen Engagements von vom Land Hessen in das Förderprogramm „Stadtumbau in Hessen“ neu aufgenommen. Dieses Förderprogramm wurde zwischenzeitlich in „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ umbenannt. Insgesamt stellt das Land Hessen Heusenstamm für Maßnahmen, die der Anpassung der Städte an die baulichen, infrastrukturellen und klimatischen Herausforderungen von Heute und Morgen dienen, insgesamt rund 13 Millionen Euro zur Verfügung. Das Programm ist auf zehn bis fünfzehn Jahre ausgelegt und bildet damit die Grundlage für die weitere Stadtentwicklung.
Als strategisches Planungs- und Steuerungsinstrument der Stadtentwicklung wurde im Jahre 2018 ein „integriertes Stadtentwicklungskonzept“ (ISEK) beschlossen, mit dem das Fördergebiet in Heusenstamm festgelegt wurde und unter ganzheitlicher Betrachtung eine konzeptionelle Entwicklung erfolgen soll. Eine „Lokale Partnerschaft (LoPa) zur Beteiligung von interessierten Bürger*innen wurde installiert. In verschiedenen Veranstaltungen wurden Ideen aus der Bürgerschaft gesammelt. Die im ISEK daraufhin festgelegten rund 40 Maßnahmen werden vom Land Hessen mit rund 60 % der Kosten gefördert. Die Maßnahmen können verschiedenen Leitbildern zugeordnet werden:
A Wohnen – und Wohnumfeld
B Einzelhandel und Infrastruktur
C Grüne und blaue Infrastruktur
D Klimaschutz/Klimawandel
E Historische Baukultur und Stadtgestaltung
Erste Maßnahmen sind bereits schon geplant. So wurde bereits das Konzept für den Bereich Wiesenbornweg sowie für das Areal um das Feuerwehrhaus und das Dincklergelände öffentlich vorgestellt. Beschlossen wurde bereits ein Anreizprogramm für private Bauherren, genauer die Förderung von kleineren Bau-, Entsiegelungs- und Begrünungsmaßnahmen auf Privatgrundstücken. Private Bauherren bekommen hier bis zu 20.000 Euro (85 % Förderquote). Darüber hinaus sind Maßnahmen im Schlossumfeld (Parkpflegewerk, Nutzungskonzepte) bereits in der Bearbeitung. Die Bürgermeister-Kämmerer-Straße soll mit diesem Programm saniert und umgebaut werden.
Alle beschlossenen Maßnahmen sind wichtig und wertvoll für die Stadt.

Neues Feuerwehrhaus

Ich setze mich für den Neubau eines neuen Feuerwehrstützpunktes ein. Das neue Feuerwehrhaus soll in Absprache mit den ehrenamtlichen Mitgliedern der beiden Stadtteilfeuerwehren nach modernsten Standards errichtet werden. Die Bedürfnisse der Feuerwehr sind zu berücksichtigen. Dabei sollen auf dem Gelände auch neue und kostengünstige Wohnungen für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte entstehen, um im Einsatzfall schnell ausrücken zu können. Ein Neubau an einem anderen Standort bietet die Möglichkeit, das Gelände um den Alten Bauhof nachhaltig und zukunftsorientiert zu entwickeln. 

Altes Bauhofgelände und Dincklergelände

Durch den Neubau eines neuen Feuerwehrhauses werden große Möglichkeiten eröffnet, den Stadtteil Ostend erheblich aufzuwerten und nachhaltig zu gestalten. Ich möchte das ehemalige kleine Feuerwehr-Fachwerkhaus für die Nachwelt als Denkmal und Mittelpunkt eines neuen Quartiersplatzes erhalten. Dieses Fachwerkhaus könnte als Café mit Außenbestuhlung genutzt werden und erhebliche Aufenthaltsqualität schaffen. Um dieses Fachwerkhaus herum soll eine gemischte Nutzung mit gewerblichen (Laden-)Flächen im Erdgeschoss und kostengünstigen Mietwohnungen in den Obergeschossen entstehen. Der Bereich könnte wunderbar als Entrée in die Frankfurter Straße gestaltet werden. Das Dincklergelände soll ebenfalls einer gemischten Nutzung zugeführt werden. Das Jugendzentrum soll verlagert werden.

Familienzentrum St. Cäcilia

Die von Herrn Pfarrer Martin Weber und mir entwickelte Idee eines Familienzentrums auf dem Pfarrheimgelände St. Cäcilia und das ehrenamtlich vom Arbeitskreis erarbeitete Nutzungskonzept will ich umsetzen. Das ist ein Vorzeigeprojekt für die Stadt Heusenstamm und deckt viele Bedarfe der Stadt und der Menschen ab. Entstehen soll neben Räumen für unterschiedlichste Beratungen für Menschen aller Altersklassen mit einem Veranstaltungsraum für Vereine, Institutionen, Räumen für die Kirche auch eine Kita und eine Erweiterung der Schulkindbetreuung der Adalbert-Stifter-Schule. Das Land Hessen fördert dieses Vorzeigeprojekt mit 5,1 Millionen Euro. Wir müssen diese einmalige Chance für die Altstadt nutzen.

Aufwertung der Frankfurter Straße

Die Frankfurter Straße als zentrale Einkaufsstraße muss aufgewertet werden, indem mehr Aufenthaltscharakter geschaffen wird. Dies will ich in Absprache mit den örtlichen Einzelhandelsbetrieben und Unternehmen erreichen. Ich stelle mir vor, die Bürgersteige zu verbreitern, Aufenthaltsbereiche zu produzieren, unabhängige Fahrradwege und –stellplätze anzubringen, die vorhandene Baumstruktur neu zu definieren und Barrieren abzubauen. Durchgehend vom Bahnhof bis zum Alten Feuerwehrhaus soll öffentlich frei zugängliches WLAN angebracht werden. Die Ansiedlung eines Vollversorgers auf dem „Baake-Gelände“ ist endlich in greifbare Nähe gerückt.

Quartierskonzept Südlich der Frankfurter Straße

Das sog. Quartierskonzept südlich der Frankfurter Straße im „Neuen Alten Ort“ werde ich unter Beteiligung der dort lebenden Menschen gemeinsam und unter Beachtung der Erhaltungs- und Gestaltungssatzung umsetzen. Hier will ich unter Beibehaltung der Grundstruktur des Viertels vorhandene Barrieren abbauen, die Wegebeziehungen für Fußgänger, Rollstuhl- und Radfahrer sowie Autos neu strukturieren und ein effektives Parkraumbewirtschaftungssystem einführen.

Feuerwehrhaus Rembrücken

Das Feuerwehrhaus in Rembrücken soll dauerhaft erhalten bleiben. Es soll nach den vorhandenen Bedürfnissen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte, der Wehrführung sowie der Kinder- und Jugendfeuerwehr ausgebaut werden. Hierzu liegt bereits eine Machbarkeitsstudie vor, die in Zusammenarbeit mit der Stadtbrandinspektion erarbeitet wurde. Diese will ich umsetzen, damit auch die Schulkindbetreuung der Matthias-Claudius-Schule mehr Platz im Haus der Begegnung erhält.

Entwicklung Fernmeldezeugamt und Brückenbauhof

Ich habe bereits begonnen, die brachliegenden Flächen des Fernmeldezeugamts und des Brückenbauhofs weiterzuentwickeln. Als Pilotkommune der Baulandoffensive Hessen wurden diese Flächen bereits begutachtet. Auch die Privateigentümer haben bereits Machbarkeitsstudien vorgelegt. Ich möchte diese Flächen als urbane Gebiete zum Arbeiten, Wohnen und Leben weiterentwickeln. Angedacht ist, die Ansiedlung eines dringend benötigten Drogeriemarkts. Es sollen Räume für Kinder und Jugendliche und durch starke Entsiegelung öffentliche Grünflächen entstehen. 

Grünflächen

Grünflächen tragen zu einem guten Klima in der Stadt bei, bieten Erholungs- und Spielmöglichkeiten und verschönern das Erscheinungsbild ihrer Umgebung. Ich werde weiterhin neue qualitätsvolle Grünflächen schaffen, vorhandene erhalten und ökologisch pflegen. Mit einem Parkpflegewerk will ich die historischen Anlagen rund um das Schloss sowie die Allee für die Zukunft dauerhaft aufwerten. Zum Erhalt von Grünflächen will ich bei Bauprojekten Ersatzpflanzungen verstärken und besser kontrollieren. Die Bepflanzung muss dem Klimawandel angepasst werden. Besondere Aufmerksamkeit schenke ich dem Baumschutz, dem Erhalt oder wo nötig, der Verbesserung der Tier- und Pflanzenvielfalt in der Stadt. Baumpflanzungen, auch mit Obstbäumen, werden wir stark forcieren: So viele Bäume, Grünflächen, Urban Gardening, begrünte Dächer und Fassaden wie möglich und sinnvoll. Damit und durch die Sicherung ausgewiesener Grünflächen und Biotope will ich Heusenstamm besser für den Klimawandel wappnen.

Spiel- und Freizeitflächen/Parks

Kinder und Jugendliche brauchen Aufenthalts- und Bewegungsräume in ihrer Freizeit. Es müssen Treffpunkte möglich sein, ohne dabei die Wohnbevölkerung in ihrem Ruhebedürfnis zu beeinträchtigen. Das Freizeitangebot, insbesondere für Jugendliche, werde ich stark ausbauen. Hierzu sind bereits die Grundlagen gelegt. Ein Kids- & Teenager-Quartier soll auf dem CAMPUS Heusenstamm entstehen mit folgenden Nutzungen:
- Entertainment-Center für Kinder und Jugendliche (Beispiel: Kinderstadt-Konzept) mit Jumping-Anlage und zusätzlichem kulturellen Angebot für Kinder und Jugendliche, insbesondere einem kleinen Kino und Open-Air-Bühne
- Teenager-Corner mit selbstverwaltetem Jugendcafé
- Streetball- und Bolzplatz
Auf dem zu entwickelnden Gelände des Fernmeldezeugamts soll ein öffentlicher Park mit einer Pumptrack-Anlage sowie eines neuen Bolzplatzes entstehen. Die Eigentümer haben hierzu bereits ihre Zustimmung signalisiert. Der Bolzplatz in Rembrücken soll grundhaft saniert werden. Weiterhin will ich gemeinsam mit den Rembrücker Jugendlichen einen Treffpunkt verwirklichen. Auf dem Schulgelände der Otto-Hahn-Schule will ich ebenfalls einen Bolzplatz realisieren. Hier wurden die vorgesehenen Flächen vom Kreis für neue Klassenraummodule belegt.Rund um Patershausen soll ein Naturlehrpfad unter Einbeziehung der örtlichen Landwirte angelegt werden. 

Erhalt des Reiterhofs

Ich werde alles unternehmen, um den Reiterhof in Martinsee dauerhaft zu erhalten. Die von Oliver Cramm initiierte Petition an den Hessischen Landtag unterstütze ich.

Ertüchtigung und Erhalt historischer Bauwerke

Mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Torbau und dem Bannturm haben wir zwei wichtige Denkmäler in unserer Stadt, die leider ein Schattendasein fristen. Im Rahmen des ISEK will ich beide Baukörper ertüchtigen und einer sinnvollen Nutzung zuführen. 

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