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Mobilität ist ein Zukunftsthema. Wir leben in einer Region zwischen Stadt und Land. Wir brauchen eine moderne Mobilität, die Stärken beider Infrastrukturen verbindet, Bewegungsqualität schafft und die Umwelt schont. Menschen in jedem Alter wollen unabhängig von ihrer persönlichen Verfassung selbstbestimmt innerhalb des Ortes und darüber hinaus sicher und zuverlässig unterwegs sein, egal ob mit dem Auto oder mit Bus und Bahn oder dem Fahrrad. Das Angebot an Bus und Bahn ist elementar wichtig, um vom Wohnort zum Arbeitsort zu gelangen. Natürlich ist ein attraktives Angebot an Bus und Bahn wichtig, um innerorts und außerorts den Individualverkehr zu begrenzen und somit klimafreundlich zu fahren. Die Attraktivität der Region und der Zuwachs an Beschäftigten, Einwohner*innen und Besucher*innen führt natürlich zu höherem Verkehrsaufkommen. Deshalb ist es unerlässlich, das Angebot an Bus und Bahn auszubauen bzw. die vorhandenen Defizite zu beseitigen.

Das innerstädtische ÖPNV-Angebot will ich erweitern. Ich favorisiere ein System eines innerstädtischen Netzes, der die unterversorgten Gebiete (z.B. Waldesruhe, Sommerfeld, Rembrücken), die Seniorenwohnanlagen besser mit der Innenstadt und dem Einzelhandel sowie den städtischen Einrichtungen erschließt. Alle städtischen Gebiete werden mindestens mit einem 30-Minuten-Takt durch öffentliche Verkehrsmittel erschlossen sein. Auch abends und am Wochenende soll das Stadtgebiet flächendeckend mit dem ÖPNV in einem attraktiven Takt abgedeckt werden. Für die erste / letzte Meile und zur Feinerschließung soll bei Bedarf ein Ride-Sharing-Angebot (Leihräder) als vollwertige Alternative zur Verfügung stehen, das sich verkehrsreduzierend in das Gesamtkonzept des Öffentlichen Verkehrs integriert. 

Der Abbau von Barrieren im Stadtgebiet ist wichtig. Das von Prof. Follmann erstellte Konzept will ich umsetzen. Bordsteinabsenkungen mit Einbau von Taktilelementen, barrierefreier Umbau aller Bushaltestellen, Querungshilfen, Radwege werden weiter ausgebaut. Alle Menschen, unabhängig von ihren Einschränkungen, sollen die Möglichkeit erhalten, im Stadtgebiet mobil zu sein. 

Ich werde mich zudem dafür einsetzen, dass die Planungen für einen S-Bahn-Ring (Regionaltangente) Heusenstamm berücksichtigen. Ziel muss es dabei sein, die Befahrbarkeit der Strecken für den Regional- und S-Bahn-Verkehr in ausreichendem Maße sicherzustellen und die Belastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner so gering wie möglich zu halten. 

Verkehrswende heißt zwingend, den öffentlichen Raum zu Gunsten von Fußgängern, Radfahrern und öffentlichen Verkehrsmitteln neu aufzuteilen. Das verbessert auch die Aufenthaltsqualität von Straßen und Plätzen. Dafür stelle ich eine entsprechende personell verstärkte Stadtplanung und die benötigten Investitionen sicher. Die im Stadtumbauprozess vorgeschlagenen Ideen möchte ich mit breiter Bürgerbeteiligung angehen. Den Empfehlungen von Fachleuten zum Sicherheitsaudit für die Schiller- und Industriestraße will ich folgen. 

Ich will eine autoreduzierte, umweltfreundliche, also emissionsfreie und flächeneffiziente Mobilität, die die gleichberechtigte Teilhabe aller Heusenstammerinnen und Heusenstammer ermöglicht, bezahlbar ist, den Heusenstammer Wirtschaftsbetrieben eine Zukunft gibt und Heusenstamms Lebensqualität sichert. 

Umweltfreundliche Mobilitätsformen – also zu Fuß, mit ÖPNV, Fahrrad sowie emissionsfreie Autos, auch in Form neuer Mobilitätsangebote, z.B. Carsharing will ich fördern. Niemand in unserer Stadt soll auf ein eigenes Auto angewiesen sein. Niemand muss aber auf sein eigenes Auto verzichten. Alle Orte in unserer Stadt werden barrierefrei, komfortabel und günstig mit umweltfreundlichen Mobilitätsformen erreichbar sein. Wir wollen den Schwerlastverkehr durch Heusenstamm und Rembrücken sinnvoll einschränken, ohne dabei unsere eigenen Wirtschaftsbetriebe zu benachteiligen. Ich setze mich ein für den Ausbau der Rodgau-Ringstraße.

Verkehrs- und Schulwegsicherheit haben oberste Priorität. Ich möchte den Kreuzungsbereich Hohebergstraße/Ringstraße entschärfen und den Schulweg deutlich sicherer machen. Ebenso will ich im Hinblick auf die vierte Grundschule die Verkehrsgeschwindigkeiten Am Frankfurter Weg durch geeignete Umbaumaßnahmen reduzieren.

Ich werde mich für eine weitere RMV-Tarifstrukturreform einsetzen, welche Schritt für Schritt die Preise für Seniorinnen und Senioren und für Schüler*innen, Azubis und Studierende reduziert. Ziel ist die völlige Kostenfreiheit. Die ÖPNV-Nutzung von jungen Menschen zu fördern, sehe ich als Investition in eine nachhaltige Verkehrspolitik an. Städtische Bedienstete sollen Jobtickets erhalten. 

Immer mehr Menschen verknüpfen unterschiedliche Verkehrsmittel, das muss sich auch in den (digitalen) Informations- und Bezahlsystemen widerspiegeln. Ich will ein Digitalsystem für die Region, mit dem man beispielsweise den ÖPNV, Leihräder und Carsharing mit nur einer Registrierung nutzen kann. Wir wollen Mobilitätsstationen in der ganzen Stadt, im Zentrum und am Stadtrand. An diesen werden verschiedene Angebote wie Carsharing, Leihräder oder ÖPNV, vernetzt. Ziel ist es durch ein flächendeckendes Angebot möglichst vielen Heusenstammerinnen und Heusenstammern Alternativen zum privaten Auto anzubieten. 

Radfahren macht Spaß, ist gesund, preisgünstig und gehört zur Mobilität der Zukunft. Ich will den Anteil des Radverkehrs weiter steigern und dafür den bereits begonnenen Weg weiterverfolgen. Ich sehe den Radverkehr als wichtige Ergänzung zum ÖPNV und dem Fußverkehr und betrachte Radwege als eigenständige Verkehrsadern. Diese und die dazugehörige Infrastruktur will ich zügig komfortabel ausbauen, damit sie den steigenden Radverkehrszahlen gerecht werden. Dabei gilt es, den vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten des Fahrrads auch als Lastenrad, Taxi oder Kindertransportmittel und als schnelleres E-Bike gerecht zu werden. 

Der Radweg zwischen Rembrücken und Hainhausen wurde von mir umgesetzt. Weitere Streckenausbauten unterstütze ich. Ich will sichere Radwege und Radfahrstreifen stadtweit, lückenlos, breit und engmaschig ausbauen sowie sternförmig zusätzliche Radschnellwege vom Zentrum ins Heusenstammer Umland, z.B. nach Neu-Isenburg schaffen. 

Fahrradabstellanlagen im Stadtgebiet sollen ausgebaut werden.

Der Ausbau der Bundesautobahn A3 muss schneller vorangehen. Ich fordere das Land Hessen auf, den Ausbau zu forcieren und dabei die Zufahrt aus Heusenstamm autark zu gestalten. Der Ausbau sollte dazu genutzt werden, keine bloße Spurerweiterung zu schaffen, sondern die Spur für ÖPNV von Aschaffenburg bis Wiesbaden mittels Expresslinien zu installieren. An bestimmten Haltestellen sollten Link-Verbindungen den Umstieg und die Weiterfahrt innovativ sicherstellen. Solche Modelle werden z.B. in Toronto und Istanbul erfolgreich praktiziert. Das würde auch einen Umstieg von Pendlern auf Bus und Bahn begünstigen.

Die Lieferverkehre in der Stadt einschließlich die Paketauslieferung will ich konzeptionell verstärkt umweltfreundlich organisieren. Hierzu soll ein Citylogistikkonzept entwickelt werden, das sicherstellt, die „letzte Meile“ mit emissionsfreien Fahrzeugen zurücklegen zu können. 

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