Stichwahl am Sonntag, 11. Oktober: Halil wählen.

Meine Ziele für Heusenstamm kurz und bündig

Wirtschaftsförderung

  • Professionelle Wirtschaftsförderung unter direkter Leitung des Bürgermeisters
  • Ständiger Ansprechpartner in Vollzeit im Rathaus
  • Tagesaktuelle Ausbildungs- und Stellenbörse bereitstellen
  • Vermarktungskonzept für Heusenstamm erarbeiten
  • Optimierung des Angebots speziell im Bereich des Einzelhandels
  • Gewerbe und Industrie ansiedeln, die von der Nähe zu Frankfurt und dem Flughafen profitieren können

Städtische Finanzen

  • Defizite verhindern
  • Einnahmen der Stadt erhöhen – vor allem durch Ansiedlung von Gewerbe
  • Verschuldung stoppen und Schuldenabbau angehen

Wohnen und Leben

  • Heusenstamm attraktiver für neue Bürger machen
  • Bezahlbaren Wohnraum für Familien schaffen
  • Sozialen Wohnungsbau fördern – hierzu kann das Dinklersche Gelände neu gestaltet werden
  • Barrierefreien Wohnraum für Senioren und behinderte Menschen fördern

Verkehr und Lage

  • Verkehrsführung der Buslinie OF-30 im Bereich Martinsee optimieren,
    damit Sportanlage und Unternehmen besser erreichbar sind
  • Durchgangsverkehr in der Frankfurter Str. verringern
  • Nahmobilität der Fußgänger und Radfahrer stärken

Umwelt

  • Hofgut Patershausen erhalten und um eine Kinder- und Jugendfarm ergänzen
  • Überörtliche Lösungen für Verschmutzungen an der Bieber bei starken Regenphasen schaffen
  • Schulgärten ausbauen und weitergestalten
  • Erneuerbare Energien für städtische Einrichtungen
  • Platz in der Fluglärmkommission beibehalten

Bürgerbeteiligung

  • Regelmäßige Bürgermeister-Sprechstunden für Bürger einführen
  • Kinder- und Jugendparlament gründen, um deren Demokratieverständnis zu fördern

Digitalisierung

  • Breitbandnetz in der gesamten Stadt ausbauen
  • Vorhandene Haltestellen sukzessive mit digitalen Echtzeit-Leitsystemen ausstatten
  • Neue Haltestellen mit W-LAN-Anschluss ausstatten – für digitale Straßenkarte und Notrufsystem

Kinder und Jugendliche

  • Ausbau von Kinderbetreuung und Betriebskindergärten, insbesondere für unter Dreijährige
  • KiTa-Gebühren sukzessive bis zum Nulltarif reduzieren – Gebühren bis dahin solidarisch anpassen
  • Schulbetreuung unterstützen und ausbauen
  • Schul-, Freizeit- und Radwege insbesondere für Kinder und Jugendliche sicherer machen
  • Spielstraßen ausweisen, vor allem in Neubaugebieten
  • Freizeitangebote für Jugendliche erweitern und für sie attraktiver gestalten
  • Jugendzentrum zum Schwimmbad verlagern, damit es zentral zu erreichen ist

Senioren

  • Seniorenheime besser an Nahversorgung anbinden – wie Banken und Lebensmittelgeschäfte
  • Agentur zur Vermittlung von Alltagshilfen schaffen – wie Einkauf und Fahrdienst

Flüchtlinge

  • Flüchtlinge dezentral in kleinen Einheiten unterbringen – gegen Ghettobildung durch abgelegene Großunterkünfte
  • Hilfen durch Ehrenamtliche mit zentraler Koordinierungsstelle im Rathaus unterstützen
  • Flüchtlinge in das Vereinsleben integrieren und Finanzierungshilfen seitens der Stadt anbieten
  • Schaffung weiterer Sprachkurse

Sport und Kultur

  • Veranstaltungsraum für bis zu 200 Personen realisieren
  • Martinsee zum Zentrum des Sports entwickeln und Angebote erweitern
  • Kultursommer um Jugendveranstaltungen, bildende Künste und Literatur erweitern
  • Vereinsring zur stärkeren Vernetzung von Vereinen gründen
  • Digitale „Wissensautomaten“ zur Fortbildung im Stadtgebiet aufstellen